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Bodo Ehlig & Otto Havestadt

 
     
   
     
  Aktuelle Informationen zu den Herrschaften Bodo Ehlig (links) und Otto Havestadt (rechts) folgen zum gegebenen Zeitpunkt ...  
 
 
 
Stadt Köln Sicherheitshinweis
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 17. April 2018 um 18:02:35 +02:00
Betreff: In Sachen Otto Havestadt & Bodo Ehlig /// In Sachen Ingrid Schlenter und Co. /// In Sachen Stadt Treff /// In Sachen Schausteller
An: poststelle@generalbundesanwalt.de
Cc: bodo.ehling@gmx.de, poststelle@ag-koeln.nrw.de, info@cdu.de, poststelle@sta-koeln.nrw.de, m.luetz@alexianer-koeln.de, martine.gruemmer@lvr.de, die.story@wdr.de, w.nolden@veranstaltungsbuero.de, stadtverwaltung@stadt-koeln.de, office@stadttreff-koeln.de, info@tanzbar-koeln.de



Guten Abend ///

Ich möchte die Justizvertreter darauf hinweisen, dass Otto Havestadt mich am 20.07.2017 (Freitag vor den Kölner Lichtern)  nachmittags vor der Gaststätte Gildenhaus (also vor dem Sitz der CDU Köln) erneut belästigt hat ...


Das menschliche Abfallprodukt Otto Havestadt und Bodo Ehlig erhalten hiermit die Gelegenheit, eine Stellungnahme innerhalb von 48 Stunden zu senden ...



Näher gehe ich auf den Sachverhalt bei Gelegenheit ein und behalte mir Maßnahmen gemäß den §§ 32-34 StGB (Notwehr) vor, bzw. werde dementsprechend u.a. über www.Landesklinik.info vor diesen beiden asozialen Möchtegerndiktatoren warnen, bzw. beantrag hiermit zum Schutz der Allgemeinheit eine umgehende psychologische Begutachtung von Otto Havestadt, über die man mich in Kenntnis setzen sollte ...



In diesem Sinne fordere ich die Herrschaften Bodo Ehlig & Otto Havestadt erneut dazu auf, Verantwortung für ihr asoziales Dasein zu übernehmen und auch ihren dementsprechenden finanziellen Verpflichtungen entsprechend Zahlungen zu leisten, bzw. verbleibe ...





Mit verfassungsgemäßen Grüßen gemäß Art. 20 Abs. 4 GG



Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED a.D. ///  Webmaster WDR 6 komm.)
 
 
Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG)
 
recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=
10000000000000000086
 
 
 

§ 63 Strafgesetzbuch BRD

Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus
 
Hat jemand eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit (§ 20) oder der verminderten Schuldfähigkeit (§ 21) begangen, so ordnet das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an, wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, daß von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist.
 
 

§ 20 Strafgesetzbuch BRD
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen
 
Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.
 
 

§ 21 Strafgesetzbuch BRD
Verminderte Schuldfähigkeit
 
Ist die Fähigkeit des Täters, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, aus einem der in § 20 bezeichneten Gründe bei Begehung der Tat erheblich vermindert, so kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.
 
 

Justizministerium des Landes NRW
 
Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln. Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.
 
 

Art. 1 Grundgesetz BRD
Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung
 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.




www.grundgesetz-gratis.de 

 
     
 
 
 
 
     
     
 

WDR 6

 
     
 

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